Wen beauftragen?

"Alles hat seinen Preis, besonders die Dinge, die nichts kosten ..."

Art van Rheyn

Sie sind auf der Suche nach einem erfahrenen Geschäftspartner,  bei dem Sie sich in besten Händen wissen? Gar nicht so einfach im Dschungel der vielen Anbieter. Gerne geben wir Ihnen eine Check-Liste an die Hand, die Ihnen die Entscheidung erleichtern könnte.

Der Anbieter Ihres Vertrauens sollte

  • ein korrektes und vollständiges Impressum vorweisen können

Firmensitz im Ausland oder das Verheimlichen eines Namens? Keine dumme Idee, um sich vor Abmahnanwälten zu verstecken. Aber sind Sie auch sicher, dass Sie selbst nicht irgendwann auf Ihren Geschäftspartner zutreten möchten? Und wenn Sie im schlechtesten Fall keine Leistungen für Ihr Geld erhalten?

  • sein Vorgehen auf seiner Website transparent machen

Falls Sie gar nicht wissen, worauf Sie sich einlassen, könnten Ihre Maßnahmen auch wie ein Bumerang auf Sie zurücktreffen. Fragen Sie in Ihrem eigenen Interesse nach, wer Zugang zu Ihren sensiblen Daten hat und ob innerhalb des Unternehmens ein fairer Umgang mit allen Beteiligten herrscht.

  • keine Referenzen vorlegen, die seine Kunden bloßstellen

Ihr potenzieller Geschäftspartner wirbt mit großen Namen anderer Kunden? Böses Faul, denn möglicherweise wird auch Ihr Namen an andere weitergegeben oder sogar als Werbeträger missbraucht.

  • als erfahrener Unternehmer beratend zur Seite stehen

Wir alle freuen uns über gute Umsätze. Aber die Geschäftsethik sollte auch so weit reichen, dem Kunden ganz ehrlich abzuraten, falls er sich vergallopiert.

  • Ihre und die Anonymität der Tester sicherstellen

Tester sind im allgemeinen nette Menschen, die sich freuen, wenn sie ihr Urteil zu neuen Produkten abgeben dürfen. Aber auch hier gibt es leider schwarze Schafe, die zu den weniger freundlichen Mitmenschen gehören. Sie sollten also nur die Informationen erhalten, die sie unbedingt benötigen. Wird mit einem Auswahlverfahren gearbeitet, hat jedermann Zugang zu all Ihren Produkten, die Sie bewerben möchten. Aber auch wenn Sie nicht wissen, wer sich hinter den Pseudonymen verbirgt, wird Ihnen weniger schnell eine Beeinflussung unterstellt.

  • garantieren, dass Sie auch alle Leistungen erhalten, für die Sie bezahlt haben

Wir finden es nicht sinnvoll, Geld für Leistungen zu nehmen, die nicht erbracht werden. Tester dürfen nicht zur Abgabe eines Urteils gezwungen oder genötigt werden. Die Basis muss immer freiwillig bleiben. Den Auftraggeber aber dafür büßen zu lassen, ist aus unserer Sicht nicht in Ordnung. Wir sehen es als unsere Verantwortung an, genügend Testpersonen bereit zu stellen.

  • keine vorgegebenen Texte akzeptieren (Manipulationsverdacht!)

Vorgefertigte Urteile sind ganz klare Fakebewertungen. Diese Art der Manipulation kommt für uns nicht in Betracht und schadet letztendlich Ihrer Reputation. Tester müssen die Möglichkeit haben, auch Kritik anzubringen.

  • keine Rezensionen ohne Produktkauf einholen (Betrugsverdacht!)

Fakebewertungen sind ganz klarer Betrug am Kunden. Mit uns leider nicht zu machen!

  • mit Testkäufern in keiner wirtschaftlichen oder privaten Beziehung stehen

Produkttester die bezahlt werden geraten sehr schnell in Verdacht, ihr Geld mit dieser Tätigkeit zu verdienen und dementsprechend zu bewerten. Wir selbst bewerten niemals Artikel und beschäftigen auch keine professionellen Tester.

  • ehrlich abraten, falls der Auftraggeber sich selbst schaden könnte

Wer als Anbieter mit Produkttests vertraut ist, hat einen deutlichen Wissensvorsprung vor den meisten Auftraggebern. Dieser Vorsprung sollte nicht genutzt werden, um einem Neukunden das Geld aus der Tasche gezogen zu werden. Kunden, die sich selbst schaden könnten, werden von uns auf diesem Umstand hingewiesen.

  • mit der geltenden Rechtslage vertraut sein

Wie bei jeder Tätigkeit, sollten sich Anbieter hinsichtlich Gesetzten und Vorschriften ständig auf dem Laufenden befinden. Dies gehört zu den Hausaufgaben jedes Unternehmers.

  • mehr wissen und können, als nur Bewertungen und Rezensionen anzubieten

Leider springen viele Personen auf den Zug des Bewertungsmanagements auf mit der Idee, hier das schnelle Geld zu verdienen. Privatpersonen, die sich der Konsequenzen Ihres Handelns nicht bewusst sind, Newbies, die sich schnell einmal einen „Gewerbeschein holen“ und Personen, die keine Verantwortung für ihr Tun übernehmen sind selten echte Partner auf Augenhöhe.

  • nicht mit selbst erfunden Gütesiegeln und besonderen Beziehungen zu Bewertungsplattformen werben, die nicht bestehen

Gerne werden besondere Beziehungen zu Plattformen vorgetäuscht oder durch die Namensgebung des Unternehmens suggeriert. Machen Sie sich vorab schlau, wem Sie ihr hart verdientes Geld anvertrauen.

  • Ihnen keine X für ein U vormachen: Gekaufte Bewertungen sind keine rechtssicheren und „legalen“ Bewertungen. Treffen Sie Ihre Entscheidung einfach auf Grund dieses Basis und fallen Sie nicht auf Werbeversprechen mancher unseriöser Anbieter herein.