• Judgment day, liebe Ärzte

    Auch wenn es nichts ändert – es muss jetzt einfach raus. Heute ist judgment day, liebe Ärzte. Um es vorweg zu schicken: Als Unternehmerin bin ich durchaus im Bilde über den täglichen Existenzkampf. So ein Porsche fährt auch nicht mit Wasser, eine Villa mit 17 Zimmern will gerade in unseren Breitengraden beheizt werden und wer will schon im Golfklub negativ auffallen, weil er sich den Champagner offensichtlich nicht mehr leisten kann … Auf der anderen Seite stehen wir Dummies: die Patienten, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Ungeschickterweise kommen wir zu Euch, weil wir Schmerzen haben, verletzt sind, Angst um unsere Familien und unsere eigene Existenz haben müssen.…

  • Negative Bewertung erhalten – und nun?

    Bisher ist alles gut gelaufen und auf einmal ist sie da: die unerfreuliche Kundenbewertung. Natürlich gibt es mehrere Arten, darauf zu reagieren. Was Sie im Einzelfall unternehmen, bleibt Ihrem Temperament, Ihrer Kritikfähigkeit und dem Wortlaut der Beurteilung überlassen. Darüber schlafen und Ruhe bewahren In der ersten Verärgerung reagiert man gerne etwas zu emotional. Das kann übrigens auch Männern passieren. Möglicherweise hatten Sie es mit einem Käufer zu tun, der ebenso „gestrickt“ ist. Ein falsches Wort der Servicehotline oder ein generell schlechter Tag des Kunden können dazu führen, dass dem Ärger Luft gemacht wird – in Form einer schlechten Beurteilung. Treten Sie selbst einen Schritt zurück und vertagen Sie Ihre Antwort…