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VonContent-Werkstatt

Kostenlose Google-Bewertungen!

Heute möchten wir einmal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, um klarzustellen, dass

  • „gewisse“ Agenturen andere Dinge können, als Bewertungen aus dubiosen Quellen zu verkaufen
  • es viele andere Wege gibt, Rezensionen zu generieren, als Otto-Normalverbraucher sich vorstellen kann

Welchen Wert Google-Bewertungen haben, haben wir bereits oft genug herausgestellt. Auch haben wir das Rad nicht neu erfunden, aber vielen Unternehmern dürfte dieser Weg, kostenlose Reviews zu generieren, unbekannt sein.

Es geht ganz einfach und Sie haben alle Zutaten für dieses Rezept schon an Bord!

 

 Schritt Nr. 1:  

Sie verfügen über ein Google My Business Konto. Falls Sie keines haben, wird es höchste Zeit, eines anzulegen. In unserem Fall sieht der Eintrag so aus:

 

Sucheintrag der Firma Content-Werkstatt

 

 Schritt Nr. 2:  

Unser Ziel ist es, einen Link zu generieren, den Sie ganz unkompliziert in jede Email einbauen können.

Dazu benötigen Sie die Places-Id. oder Orts-Id., die mit Ihrem Google-Eintrag verbunden ist. Gehen Sie zu Google API

und geben Ihren Firmennamen ein. In unserem Fall erhalten wir folgendes Ergebnis:

 

Google My Business Standort-Id

 

 Schritt Nr. 3:  

 

Mit dieser Place Id, bei uns ChIJ39JOYRB0nkcRVh8-bINil8I

ergänzen Sie folgende URL (einfach in einem Editor speichern):

https://search.google.com/local/writereview?placeid= 

Der komplette Link lautet dann für unser Unternehmen:

https://search.google.com/local/writereview?placeid=ChIJ39JOYRB0nkcRVh8-bINil8I

 

Bereits jetzt können Sie mit einem Klick das Ergebnis sehen. Der Link tut, was er soll:

  • Ein Fenster öffnet sich vor dem anzuzeigenden Sucheintrag. Völlig unkompliziert kann ein Besucher jetzt eine Bewertung abgeben, bevor er es hinterher wieder vergisst.
  • Wer dazu keine Lust hat oder nicht über ein Google-Konto verfügt, wird nicht auf der Seite „festgetackert“, sondern kann über „Abbrechen“ unkompliziert zum Sucheintrag gelangen.
  • Das Argument „Ich weiß nicht, wie die Bewertungsabgabe funktioniert“ ist ab sofort obsolet. Jeder 3. Klässler wäre jetzt technisch in der Lage, eine Rezension zu hinterlassen.

 

 Schritt Nr. 4:  

Der generierte Link ist etwas sperrig und nicht gerade elegant. Die Perfektionisten unter uns, können ihn noch kürzen lassen. Auch hier hat uns Google wieder ein unkompliziertes Tool bereitgestellt: https://goo.gl/

Unser firmeneigener Link sieht dann zum Beispiel folgendermaßen aus: https://goo.gl/8BjKup

Geben Sie einfach Ihre Langversion ein und Sie erhalten im Handumdrehen eine ansehnliche Kurzfassung, die Sie in die Signatur Ihrer Emails einbauen oder grundsätzlich in Mails mit einer freundlichen Kundenanspache verschicken können. Im Übrigen können Sie mit diesem Tool auch tracken, wie oft Ihr Link angeklickt wurde.

Viel Spaß dabei!

 

 

VonContent-Werkstatt

10 schlechte Tipps für kostenlose SEO Texte

www.pixabay.com

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Wer braucht schon Texte, wenn ein Bild mehr als 1000 Worte sagt? Aber manchmal muss es dann doch sein und Texte für eine Homepage oder einen Shop sind gefragt. Wer verantwortungsbewusst handelt, spart sich natürlich unnötige Kosten. Was also tun?

Hier folgen einige heiße Tipps:

1. Texte werden überschätzt: lade einfach ein YouTube-Video runter. Egal, was Dein Leser denkt, so viel Zeit muss sein! Datenvolumen – wer hat denn heute keine Flatrate?

2. Nimm einfach die Herstellerbeschreibungen. Der Produzent wird sich schon etwas dabei gedacht haben. Er reduziert seine Infos aufs Wesentliche. Alles andere kann man ja schließlich googeln. Außerdem machen das alle so – was sollte daran schon verkehrt sein?

3. Du hast einen guten Text gefunden? Mit der linken Maustaste markieren, einfügen und schon gehört er Dir. Das merkt doch keiner, bei den Millionen Seiten im Internet.

4. Frage bei Textern an nach kostenlosen Probetexten. Und damit Du siehst, ob er auch mit Deiner Thematik umgehen kann, lass‘ ihn doch einfach ein paar Probetexte nach Deinen Vorgaben erstellen. Ohne Fleiß – kein Preis!

5. Warum noch einen Schreiber bezahlen, wenn Textspinning so einfach geht? Ob der Sinn noch erhalten bleibt, spielt keine Rolle. Wer liest schon einen ganzen Text komplett durch?

6. Wenn es dann doch nicht ganz kostenlos geht: Suche Dir die unterste Textstufe einer Textbörse aus. So bleibst Du auf jeden Fall unter einem Cent pro Wort und kannst die Texte immer noch in Revision schicken.

7. Zitate und öffentliche Äußerungen von bekannten Persönlichkeiten gehören allen. Das Urheberrecht zu verstehen, ist doch viel zu kompliziert.

8. Einen Übersetzer bezahlen? Purer Luxus: Es gibt doch viele kostenlose Übersetzungstools im Internet. Und für Lacher und Humor ist somit zusätzlich gesorgt …

9. Frag‘ Deinen kleinen Bruder oder Deinen Opi im Altersheim – die haben sowieso den ganzen Tag Zeit.

10. Oder guckst Du hier http://www.gutefrage.net/frage/wo-findet-man-kostenlose-seo-optimierte-texte-und-beitraege

 

Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen weiterhelfen und nicht vergessen: GEIZ IST GEIL!

VonContent-Werkstatt

Kostenlose Probetexte? Schon klar!

Eine neue Masche, um kostenlos an Content zu gelangen, scheint sich immer weiter zu verbreiten. Mit der verlockenden Aussicht, gewinnbringende Textaufträge, ja vielleicht sogar Daueraufträge oder eine mögliche Festanstellung zu bieten, wenden sich angebliche Auftraggeber an Texter. Natürlich nur unter der Bedingung, dass vorher kostenlose Textproben erstellt und abgegeben werden.

Was viele Auftraggeber – und leider auch Texter – für „ganz normal“ halten, empfinde ich als absolut unangemessen. Sogar bei Texterbörsen, die für eine ganz klare Einstufung sorgen, glauben einige Auftraggeber, die Texter müssen sich erst noch mit einem Probetext – möglichst unique – bei ihnen bewerben. Einige Auftraggeber verlangen von den Textern, zusätzlich noch geeignete Themenvorschläge einzubringen, um die Eignung des Schreibers beurteilen zu können. Hallo, geht’s noch? 

Ein besonders dreister Möchtegern-Auftraggeber hat sich vor einigen Wochen an mich gewandt und mir die Zusammenarbeit mit einer großen Frankfurter Agentur in Aussicht gestellt. Um zu entscheiden, ob ich für diese groooooooooooße Agentur geeignet sein, hätte er gerne kostenlose Textproben gehabt. Aber selbstverständlich  1 Normseite nach seinem Briefing … 

Mir war bereits beim ersten Kontakt klar, woher der Wind weht und ich habe ihn auf meine Website verwiesen. Hier kann er sofort feststellen, ob er mit meiner Schreibe etwas anfangen kann. Mehr Mustertext geht nicht! Im weiteren Verlauf unseres Kontaktes habe ich ihn darüber aufgeklärt, dass „kostenlos, nach seinem Briefing, eine Normseite“ ein absolutes No-Go ist, ich ihm aber den gewünschten Text gerne nach seinen Vorgaben zum Sonderpreis bearbeite.

Daraufhin habe ich von ihm gehört, das seine Vorgesetzten eine andere Entscheidung getroffen hätten, die er nicht beeinflussen konnte, bla, bla, bla … So einfach trennt sich die Spreu vom Weizen!

Also, liebe Kollegen, lasst Euch nicht für dumm verkaufen. Oder habt ihr etwa in der Metzgerei schon mal nach einem kostenlosen Probe-Braten, beim Friseur nach einem kostenlosen Probehaarschnitt oder bei einem Maurer nach einer kostenlose Probegarage gefragt? Warum also sollen wir dann kostenlos arbeiten?