• Bewertungsmanagement ist Vertrauenssache

    Wer sich Gedanken um seine Online-Reputation macht und dabei auch ein Augenmerk auf erhaltene Rezensionen und Bewertungen legt, hat die Zeichen der Zeit erkannt. Wie man es auch dreht und wendet: Gute Bewertung sind ein schlagkräftiges Verkaufsargument – dass überhaupt Online-Bewertungen für ein Unternehmen vorhanden sind, kann den Unterschied zwischen Sein und Nicht Sein ausmachen. Ob dies fair ist oder nicht: Darüber brauchen wir uns keine Gedanken zu machen, denn wir werden das Rad der Zeit nicht mehr zurückdrehen. Wenn alle Ideen ausgeschöpft sind, genügend Bewertungen zu generieren (und es gibt viele davon), wird sich der ein oder andere im Internet umsehen nach den Angeboten, die wie Pilze aus dem Boden…

  • Zu wenig Kundenbewertungen? Wir haben die Lösung

    Als Agentur für unabhängige Produkttests, kennen wir die Sorgen unserer Kunden nur allzu gut. Das Restaurant ist relativ gut besucht, der Online-Shop oder das Buch finden akzeptablen Absatz. Aber die eigenen Kunden sind eher bewertungsfaul oder sogar bereits bewertungsmüde. Leider ist es unumstritten, das der Verkauf in einigen Branchen oder Produktsparten direkt von der Bewertungshäufigkeit abhängig zu sein scheint. Kunden trauen eher den Aussagen anderer Käufer, als den vollmundigen Versprechungen der Hersteller oder Händler. Selbst auf Käufer zuzugehen, kann tricky (weil nur in engen Grenzen erlaubt) werden, mühsam (bei Herkunft der Kunden aus unterschiedlichsten Quellen) oder relativ wirkungslos (schriftliche Beilage im Versandkarton) sein. Fühlen sich Ihre Käufer gar genötigt oder…

  • Prozentuale Umsatzsteigerung durch Bewertungsmanagement

        Bringen Bewertungen tatsächlich eine Umsatzsteigerung und wie hoch wird diese sein? Welcher Unternehmer hat sich diese Frage nicht bereits einmal gestellt? Auch wir sind diese Frage nachgegangen und müssen gestehen: „Das weiß keiner so genau.“ Veröffentlichte Studien im Internet sind wenig aufschlussreich. Die Zahlen reichen von 40 % über 123 % (echt jetzt?) bis zu 200 %. Die Institutionen, die diese Hochrechnungen in Auftrag gegeben oder selbst erhoben haben, sind dem Durchschnittsbürger meist unbekannt. Wie kommen diese Studien überhaupt zustande? Wer steckt hinter dem Auftraggeber? Wurden 5 Personen befragt oder 500? Und vor allen Dingen: Oft genug wurden diese Untersuchungen von einem Personenkreis erhoben, der seine Dienstleistung gerne…