Unique Content – wirklich so wichtig?

Mittlerweile dürfte es sich herumgesprochen haben, dass nur unique (= einzigartig, original, unverwechselbar) content auf einer Website überhaupt Sinn macht.

Und das ist gut so. Denn wer hat sich noch nicht geärgert, wenn er zuverlässige Informationen im Internet einholen wollte und immer wieder duplicated (= vervielfältigt, kopiert) content vorgesetzt bekam? Auf 20 verschiedenen Homepages immer wieder dieselben Informationen. Richtig übel wird es dann, wenn man in dem entsprechenden Fachgebiet zuhause ist. Ein Inhalt wird völlig falsch dargestellt und genau dieser Fehler wird auf verschiedenen Websites immer wieder heruntergeleiert. Das tut weh!

Noch ärgerlicher wird die Angelegenheit, wenn man selber unique content zu einem Thema verfasst hat und die eigene Aussage nahezu wortgetreu auf einer anderen Seite wiederfindet. Eigentlich ein Fall für den Anwalt, denn Texte ohne Rückfrage beim Verfasser zu kopieren ist ganz klar gesetzlich untersagt. Aber wer will sich schon diesen Stress antun?

Bei geschäftlichen Internetseiten sieht die Sache hingegen ganz anders aus. Hier kann man sogar recht schnell mit einer Abmahnung oder einem Gerichtsverfahren rechnen. Denn wer investiert schon gerne viel Geld, Zeit und viel Mühe in eine eigene Firmenseite, um die Inhalte nahezu 1:1 kopiert bei einem Mitbewerber kostenlos wieder zu finden?

Langfristig schadet sich der Fälscher natürlich selbst, denn:

  • Content stehlen steht unter Strafe
  • Diese Diebstähle können auch nach Jahren noch ans Tageslicht kommen (s.a. verschiedene Plagiatsaffairen)
  • Suchmaschinen können duplicated content identifizieren und solche Kopien mit schlechterem Ranking oder sogar Ausschluss aus dem Suchergebnissen bestrafen
  • Nicht zuletzt wird eine Homepage, die von Kopien anderer Inhalte lebt – sei es aus Unfähig- oder Unwilligkeit – niemals Trust und Authority aufbauen können. Weder bei den Suchmaschinen, noch bei den Usern, auf die es eigentlich ankommen sollte …

Übrigens: Auch Produktbeschreibungen, die einfach vom Hersteller übernommen werden, können als duplicatet content eingestuft werden. Denn auch viele Ihrer Kollegen werden es so handhaben, dass sie die Texte einfach übernehmen.

Grundsätzlich gilt: Wer zuerst kommt, wird als Verfasser des Contents wahrgenommen. Alle anderen können in den Verdacht geraten, einfach nur kopiert zu haben …

Partnerunternehmen Sellfirst.de

Responsives-Webdesign

 

Wenn’s mal ein bisschen mehr sein soll …

Online-Shop-Erstellung, Webdesign, Onlinemarketing, Hosting – kurz: Alles was Sie für einen erfolgreichen Internetauftritt benötigen, bekommen Sie von unserem Partnerunternehmen aus einer Hand. Ihr Vorteil: Kurze Wege und flache Hierarchien sorgen dafür, dass alle notwendigen Maßnahmen perfekt aufeinander abgestimmt werden und dadurch zeit- sowie kostensparend gearbeitet werden kann. 

Das Münchner Unternehmen Sellfirst.de hält, was andere nur versprechen. Besitzer und Mitarbeiter machen ihren Job aus Leidenschaft und lassen keine Fragen offen. Zahlreiche Kontakte zu anderen Dienstleistern und Internet-Profis versetzen diese begeisterten Spezialisten in die Lage, jede Frage zu beantworten und jede Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an dieses erfahrene Team – Sie werden nicht enttäuscht werden!

Übrigens: Wenn Sie gerne wissen mit wem Sie kommunizieren, können Sie sich hier ein Bild  über das umfangreichen Portfolios des Unternehmens machen. Besonders Online-Shop-Beginner sind gut beraten, sich vorher schlau zu machen, bevor sie sich ins (finanzielle) Unglück stürzen.

Wir wurden für die Empfehlung von Sellfirst.de übrigens nicht bezahlt und auch nicht überredet: Dieses Unternehmen empfehlen wir guten Gewissens, denn die Firma Content-Werkstatt wäre ohne Sellfirst nicht das, was sie heute ist. Gerne können Sie bei einer etwaigen Anfrage auf uns Bezug nehmen.

Freier Texter oder Textplattform?

Wie man es auch drehen und wenden mag:

Content ist und bleibt King!

Wie schön das Design einer Website auch sein mag, welche Interaktionsmöglichkeiten es gibt und welche Einnahmen mit Partnerprogrammen generiert werden können – die beste Seite wird nicht erfolgreich sein, wenn der User sich mit Grauen vom Inhalt abwendet.

Und leider geschieht dies meist innerhalb der ersten Sekunden. Eine zweite Chance wird es selten geben
Kleinere Fehler in Orthografie und Grammatik werden meist toleriert – auch mangels besserem Wissen.

„Grobe Schnitzer“ hingegen lassen eine Website schnell unseriös und unprofessionell erscheinen. Dies kann eines der Kriterien dafür sein, ob der Kunde Ihnen Vertrauen schenkt oder nicht.

Auch plumpe SEO-Texte werden schnell entlarvt. Wenn in einem Text mit 100 Wörtern zehn Mal die Keywordkombination Stoßstange, verchromt in exakt dieser Schreibweise vorkommt, merkt auch der unbedarfteste Leser, dass von diesem Text wohl kein Mehrwert zu erwarten ist. Leider wird die Schuld schnell auf den Autor geschoben, ohne dass sich der Auftraggeber Gedanken über sein Briefing macht.

Viele Briefings enthalten eine Überfülle von Informationen. Auf die wesentlichen Dinge gehen Auftraggeber hingegen oft nicht ein (Ansprache des Lesers, Verwendungszweck, Zielgruppe usw.). Text ist eben nicht gleich Text.
Wem sollte man also seine Textarbeiten anvertrauen?

Textplattformen

 

Textplattformen haben u.a. folgende Vorteile:

  • Sie sind ständig erreichbar und kennen keine Öffnungs- oder Bürozeiten.
  • Viele Autoren bedeutet auch: viele freie Kapazitäten.
  • Die finanziellen Rahmenbedingungen sind eindeutig geregelt (Kosten, Vorabzahlung, Rechnungslegung).
  • Verspätete Textabgabe wird schnell sanktioniert.
  • Verschiedene Autoren bedeutet auch: differenzierte Blickpunkte auf ein und das selbe Thema.
  • Diverse Qualitätseinstufungen der Autoren lassen eine ungefähre Vorauswahl der zu erwartenden Textqualität zu.
  • Fremdsprachige Verfasser lassen sich auf einer Textplattform schneller finden.
  • Texte sind zu Dumpingpreisen erhältlich.

 

content.de

 

Freie Autoren oder Texter

 

Mit großen, terminkritischen und professionellen Projekten werden Sie jedoch besser bei einem professionellen Texter aufgehoben sein.

Denn:

  • Der Texter ist Ihr Geschäftspartner – er wird also großen Wert darauf legen, Sie als Kunden zu gewinnen und zu behalten.

  • Die Preisunterschiede zu Textplattformen sind nicht allzu erheblich und spielen sich üblicherweise durch den passgenaueren Text wieder ein.

  • Professionelle Texter wissen meist sofort, wovon Sie reden – kostspielige Fehlversuche können Sie somit ersparen.

  • Ein Schreiber, der das Texten zu seinem Beruf gemacht hat, verfügt meist über umfangreiche Erfahrung mit ähnlichen Projekten. Er kann eine Quelle der Inspiration oder Ratgeber sein, was eventuell verbessert werden könnte.

  • Die meisten Texter haben Verständnis dafür, wenn Sie als Kunde in eine andere Richtung rudern und werden die Texte darauf abstimmen.

  • Viele Autoren sind Fachleute auf den unterschiedlichsten Gebieten. Sie werden also selten Probleme mit abgeschriebenen oder „zusammengeschusterten“ Texten aus anderen Seiten erhalten.

  • Profi-Texter verfügen oft über ein Netzwerk mit anderen Disziplinen (Werbeagenturen, Übersetzter, Programmierer etc.). Diese Verbindungen können hilfreich sein.

  • Der persönliche Kontakt ist immer noch der effektivste. Fragen beider Seiten können schnell geklärt und Änderungswünsche ebenso schnell realisiert werden. Ein kurzes Gespräch am Telefon, kann langwierige E-Mail-Kontakte eindeutig abkürzen.

  • Falls Sie ein brillianter Geschäftsmann oder eine Geschäftsfrau sind und dennoch mit der deutschen Sprache auf Kriegsfuß stehen, können Sie von dem meisten Textern auch Ihre geschäftliche Korrespondenz überfliegen lassen. Dies ist häufiger der Fall, als angenommen.

Fazit: Wie meist im Leben gibt es auch hier kein Schwarz oder Weiß. Es kommt auf Ihre Bedürfnisse und Ansprüche an. Sicher bieten beide Arten der Textvergabe Vor- und Nachteile, die je nach Projekt zu berücksichtigen sind.