Kein eigenes Forum? Schlimmer Fehler!

Was Ihnen ein eigenes Forum bringt?

Nun, zuerst einmal sehr, sehr viel Arbeit! Geduld und ein langer Atem sind erforderlich.

Ein eigenes Forum, einen virtuellen Marktplatz zu installieren, ist mindestens so aufwendig, wie eine ansprechende und funktionale Website zu starten.

Ihre Besucher (wenn sie sich dann einmal bei Ihnen tummeln sollten) haben einige Erwartungen:

  • die Seite soll sich schnell öffnen

Nichts ist in unserer schnelllebigen Zeit nervtötender, als eine Internetseite, die sich gefühlte Ewigkeiten lang nicht aufbaut – lustige Gimmicks, die die Ladezeit überbrücken, möchte heutzutage kein Mensch mehr sehen

  • der Zugang sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden

Wer zuerst ein 20-stelliges Passwort mit Groß- und Kleinschreibung, Ziffern und Sonderzeichen eingeben soll und dies dann auch noch fehlerfrei erneut eingeben muss, verliert schnell die Lust am Mitmachen

  • die Seite soll optisch ansprechend sein

Auch bei einem Internetforum kann das Design eine Rolle spielen. Die Möglichkeit, Fotos oder Bilder hochzuladen bringt Leben in die Avatare und Posts

  • die Struktur der Seite soll leicht überschaubar sein

In den „Tiefen“ eines Forums kann man sich leicht verirren. Wer seine eigenen Beiträge bzw. Antworten darauf nicht wiederfinden kann, schreibt nicht mehr allzu gerne

  • sorgen Sie für die „stummen“ Leser

Viele Personen lesen erst einmal tage-/wochen- oder monatelang mit, bevor sie sich zu einer Anmeldung entscheiden. Zu viele geschützte Mitgliedsbereiche machen einen Marktplatz unattraktiv für potenzielle Neumitglieder

  • kümmern Sie sich um einen oder mehrere Mods

Foren können mit und ohne Moderation betrieben werden. Letzteres kann zu üblen Streitereien und schnellen Abmeldungen führen. Auch Fragen, die niemals beantwortet werden, verderben die Lust am Weiterschreiben

  • Beiträge sofort freischalten lassen

Niemand hat Lust, einen Beitrag in Ihr Forum einzustellen und dann tagelang auf eine Freischaltung zu warten oder die Seite immer wieder aufzurufen, ob bereits eine Antwort erfolgt ist. Installieren Sie eine Benachrichtigungsfunktion, die die Mitglieder über neue Beiträge informiert, falls sie dies wünschen


Das Wichtigste jedoch ist: Sorgen Sie für Action!!!

Nichts verscheucht Ihre Leser und Besucher so sehr, wie ein offensichtlich totes Forum. Keiner da? Keine Moderation? Warum sollte ich meine Zeit verschwenden und ewig auf andere Posts warten?


Ihre Belohnung für ein gut geführtes und lebendiges Forum?

  • Rankingvorteile durch Content, Content, Content!!! Sie werden es kaum schaffen, so viel Content unterzubringen, wie es Ihre fleißigen User können. Zusätzlich erhalten Sie noch Keywords, an die Sie vorher niemals gedacht hätten.
  • Sie befinden sich direkt am Puls der Zeit! Wie auch immer auf Ihr Angebot reagiert wird – in Ihrem Forum werden Sie sofort erfahren, wo es hakt und welche Wünsche noch offen sind.
  • Sie machen Ihren Besuchern, Kunden oder Lesern einfach eine Freude! Viele Menschen haben in einem Forum ihre zweite Heimat gefunden und bleiben Ihnen über Jahre hinweg treu.
  • Schnell können Sie neue Angebote an die Frau oder den Mann bringen. Mit einem Rabatt für Ihre Stammleser können Sie sich für die Treue bedanken.
  • Falls Sie andere passende Produkte von Kollegen einbinden können, schaffen Sie neue Synergien.
  • Dienstleister oder kleinere Firmen können mit geeigneten Affiliate-Programmen weitere Einnahmen generieren.

Nichts los in Ihrem Forum?

Unser Angebot:

Gerne unterstützen wir Sie beim Füllen Ihres Forums. Nutzen Sie unsere Kompetenz und jahrelange Erfahrung, sowie einen großen Pool an interessierten Peronen jeden Alters, Familienstandes, mit unterschiedlichster Berufserfahrung und Interessengebieten. Gerne als „Anschubinvestition“ oder als langfristige Maßnahme. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

 

Geld ausgeben für Online-Werbung?

Besonders bei Start-Ups oder kleinen Firmen mit geringem Etat kann Werbung für Produkte und Dienstleistungen empfindliche Löcher in schmale Taschen reißen. Mundpropaganda schön und gut, aber die Reichweite ist oft einfach zu gering.

Das Verhalten der Verbraucher hat sich geändert: Wer einen guten Arzt sucht, fragt meistens nicht mehr bei Omi nach. Auch die perfekte Kfz-Werkstatt auf dem Land ist oft nicht gut genug besucht. Wer bereits den Betrieb der Eltern übernommen hat, hat gute Chancen, sich mit einem Jahre und Jahrzehnte lang aufgebautem gutem Ruf durchzusetzen. Aber die Familienstrukturen haben sich geändert, die Menschen sind mobiler geworden und wohnen nicht ihr ganzes Leben lang am gleichen Ort und junge Leute haben sowieso andere Ansprüche. Sie werden massiv und aggressiv beworben und schließlich ist „Geiz geil“.

Der heutige Weg, sich Informationen einzuholen, führt über die Sozialen Medien und die Suche im World Wide Web. „Wer bei Google nicht gefunden wird, existiert nicht“ ist kein spaßiger Werbeslogan, sondern bittere Wahrheit für die, die noch überlegen, ob man mit einem Homepage-Baukasten ins Big Business einsteigen kann. (Nichts gegen Homepage-Baukästen, aber viele von uns haben viel Zeit investiert, bevor sie eines Besseren belehrt wurden. Learning by doing!)

Mach‘ es selbst oder lass‘ es machen – aber mach‘ es

Für die Do-it-yourself-Methode spricht eindeutig, dass man sich in die Onlinemarketing-Szene einarbeiten kann und – auch wenn man letztendlich einen Dienstleister beauftragt – ungefähr weiß, wovon gesprochen wird oder ob einem nur das Geld aus den Taschen gezogen werden soll. Wer nicht das leiseste Verständnis der Materie hat, fällt schnell auf „Wir bringen Sie bei Google auf Platz 1“ oder sonstige Versprechen herein.

Wer es selbst macht weiß, dass es – außer vielleicht mit Google Adwords – keinen Kick-Start geben kann. Wer allerdings Google Adwords kennt und nachhaltige Kampagnen in begehrten Branchen starten möchte, verfügt über genügend finanziellen Background, dass er seine Werbung nicht mehr selbst machen muss.

Wer es selbst macht, wird schnell merken, warum verkaufsstarke  Produktbeschreibungen nicht für 0,01 Cent pro Wort zu haben sind.

Nicht zuletzt werden sie oder er verstehen, warum die Dienstleister dieser Branchen nicht für einen Appel und ein Ei zu haben sind und sich mit unverschämten Preisverhandlungen zurückhalten. Ganz im Gegenteil – wer auch immer es schafft, das Ranking einer Seite zu erhöhen und Geld in die Kassen eines Unternehmens zu spülen, hat seinen Lohn verdient. Denn Erfolge einer Firma ziehen im besten Fall immer weitere Kreise. Der Anfang kann in ganz kleinen Maßnahmen liegen, an die man sich später nicht einmal mehr erinnern kann …

Alles Unsinn?

Machen Sie die Probe auf Exempel: Besorgen Sie sich 10 dauerhafte Backlinks von relevanten Seiten. Vielleicht sogar von Wikipedia. Am Ende der Woche wissen Sie genau, welcher Herausforderungen Sie zu stemmen haben.

 

Warum Unternehmensseiten einen Blog brauchen

Ihre Firmenwebsite hat noch keinen Blog? Dann wird es allerdings höchste Zeit, dies nachzuholen. Falls Sie sich einmal genau auf Unternehmens-Blogs fokussieren, werden Sie entdecken, dass nahezu keine Firma ohne dieses Tool auskommt. Oft sind diese Blogs in der Webseiten-Struktur gar nicht oder nicht auf den ersten Blick sichtbar. Aber seien Sie versichert, ein Firmenblog hat mehr als einen Vorteil:

  1. Content, Content, Content

Ob Zalando oder Dr. Oetker: Große Firmen stellen nicht nur ihr Angebot ins Internet und warten, bis zahlungskräftige Kundschaft vorbeikommt. Sie haben die Zeichen der Zeit längst erkannt und bieten ihren Kunden mehr Informationen. Nicht immer unter dem eigenem Firmennamen, aber dennoch gut ersichtlich, wer hier etwas zu sagen hat. „Nackte“ Angebote sind einfach zu lahm und zu wenig aussagekräftig, um Verbraucher anzulocken. Der Kunde, der sich genau informieren möchte, braucht viel mehr Informationen und die Anbieter viel „Lesestoff“, um ihr Produkt schmackhaft zu machen. Blogs eignen sich hervorragend, um viel Inhalt zu publizieren.

2.  Rankingvorteile durch Mehrwert

Die schlauen Suchmaschinen setzten auf Content. Zum einen, weil sie dahinter einen Mehrwert für den Suchenden „vermuten“, zum anderen, weil die Verweildauer der Person darauf hinweist, hier wichtige Informationen gefunden zu haben. Falls Sie in der Lage sind, Ihren Kunden interessante Antworten auf deren Fragen zu liefern, werden sie Ihre Artikel auch durchlesen und im besten Fall gleich noch als Follower weiter verbreiten. Gut, wenn Sie Ihre Zielgruppe auf dem richtigen sprachlichen Niveau abholen können, noch besser, wenn Sie auch ungestellte Fragen beantworten können. Was könnte Ihren Kunden sonst noch interessieren oder welche Sichtweise auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung könnte ihn fesseln? Denn, wir merken uns, fesseln = lesen = Verweildauer = vermuteter Mehrwert = besseres Ranking in den Suchergebnissen.

3. Zementieren Sie Ihren Expertenstatus

Auf so vielen Seiten im Web werden die gleichen Inhalte kopiert und wiedergekäut. Falls Sie bereits ein Experte in einem Bereich sind, sind Ihnen sicher schon Fehler aufgefallen, die ebenfalls immer und immer dupliziert wurden. Wunderbar die Seiten mit Kommentaren auf konkrete Fragen, wie: „Das habe ich zwar noch nie ausprobiert/gehört/gelesen, aber meine Meinung dazu ist …“ Und tschüss! Bloß weg von dieser Seite. Am besten auf Nimmerwiedersehen. Und, wir merken uns: langweilen = abbrechen = kurze Verweildauer = vermuteter Mehrwert gegen Null.

In Ihrem Blog können Sie Ihr eigenes Wissen, oder das von wirklichen Experten, in aller Tiefe unter Ihre Leser bringen. Wo gibt es sonst so eine Gelegenheit? Selbstverständlich entscheidet Ihr Besucher, wie lange er Ihren Ausführungen folgen kann oder möchte. Aber falls jemand sich nicht nur oberflächlich für Ihr Angebot interessiert, wird er bei Stange bleiben und Sie möglicherweise bei anderer Gelegenheit erneut als Experten hinzuziehen. Ein gutes Beispiel ist hier Wikipedia. Die Beiträge sind für eine kurze Übersicht oft viel zu lang geraten. Wer allerdings tief in die Materie einsteigen will, wird immer wieder auf die Plattform zurückkehren. Seien Sie das Wikipedia für Winterreifen, Muskelaufbau, Diätdrinks oder Dünnbrettbohrer. Und falls Sie es noch nicht sind, erklären Sie es zu Ihrem wichtigsten Ziel.

4. Keywords finden und verbreiten

Um wichtige Keywords zu finden, gibt es natürlich allerhand Methoden. Die beste ist allerdings – aus unserer jahrelangen Erfahrung und wie der Erfolg immer wieder zeigt – das Schreiben von Texten von Menschen für Menschen. Kennen Sie WDF*IDF? Mit diesem Tool, welches in seltenen Fällen funktioniert, können Sie versuchen Ihre Keyword-Suche zu vervollständigen. Was die Programme allerdings auswerfen ist im überwiegenden Fall unter dem Niveau von elektronischen Sprachübersetzungen. Und ist es ihr einziger Anspruch, nur die auf anderen Seiten gefundenen Keywords zu wiederholen? It’s not enough!

Unser Tipp: Schreiben Sie ellenlange Texte und beleuchten Sie das Thema von allen möglichen Seiten. Beziehungsweise lassen Sie es auch von anderen beleuchten. Denn dummerweise sehen wir unsere eigenen blinden Flecken nicht. Auf diese Weise kommen Sie zu Keywords, an die Sie im Traum nicht gedacht hätten. Liefern Sie Ihren Lesern Keywords, die andere Seite nicht in Ihren Texten integriert haben und fangen Sie damit die Interessenten ein, die sonst leer ausgehen.

5. Beitragsbesuche zeigen Ihnen die Richtung

Wir alle glauben, wir wüssten meist, oft oder immer, wer unsere Seiten besucht und wonach dieser Personenkreis sucht. Ein verzeihlicher Fehler, denn es ist äußerst menschlich anzunehmen, dass unsere Sicht auf die Dinge die einzig Vernünftige ist. Falls Sie allerdings zu dem Personenkreis gehören, der in der Lage ist selbst reflektierend durchs Leben zu gehen, werden Sie sich oft wundern, dass andere Menschen ganz anders denken. Wer zum Beispiel im Internet nach „Alkohol“ sucht, muss kein übler Säufer sein. Er kann ein Angehöriger eines  Alkoholabhängigen, Hobbykoch oder ein Bastler sein, der ein Lösungmittel für seine Farben sucht. Vielleicht ist er Chemiker, Fan von Herbert Grönemeyer


oder ein Bombenbastler, der nach dem geeigneten Medium sucht. Wenn Sie Ihre Beitragsbesuche auswerten, können Sie sehen, welches Thema Sie mit Ihrem Angebot transportieren, in welche Richtung der Besucher sich allerdings bewegt und was er vermissen könnte. Möglicherweise sollten Sie ein Angebot oder Produkt ganz canceln und ein anderes deutlich hervorheben. Marktanalyse im Kleinen und noch dazu kostenlos!

6. Kunden- und Besucherbindung

Mit einem Angebot, dass der potentielle Kunde annehmen kann oder auch nicht, werden Sie Ihre Leser oder Interessenten nicht dauerhaft binden können. Wer eine Seite besucht und den letzten Eintrag von 2014 findet, wird ein Vertrauensproblem bekommen. Gibt es diesen Anbieter überhaupt noch? Könnte ein neueres Angebot nicht vorteilhafter für mich ausfallen (z. B. Handytarife)? Hat sich der Seitenbetreiber seit 2014 nicht mehr weiterentwickelt? Ist da überhaupt noch jemand? Wir alle wollen auf dem neuesten Stand der Dinge oder Entwicklungen sein. Ein Beitrag, der gestern erst veröffentlicht wurde, erscheint uns relevanter, als ein wesentlich älterer. Vor allen Dingen, wenn keine nachfolgenden Artikel mehr erschienen sind. Fesseln Sie Ihre Kunden mit den neuesten Nachrichten und versorgen Sie sie ständig mit aktuellem Content.

7. Kommentarfunktion und Blog-Abo

Ermöglichen Sie es Ihrer Klientel, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. Falls Sie eine Kommentarfunktion einbauen, erlauben Sie Rückfragen und die unkomplizierte Kontaktaufnahme zu Ihnen. Im Idealfall sollten Sie auch zeitnah antworten und den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen. Möglicherweise erhalten Sie so ungeahnte Informationen, was an Ihrem Angebot noch nicht rund oder unverständlich sein könnte. Diese Funktion ist deshalb so kostbar, weil auf eine Person, die detailliert nachfragt, vielleicht 20 Leser kommen, die sich die Mühe nicht machen und Sie einfach wegklicken. Eine weiteres wichtiges Tool ist die Möglichkeit, Ihren Blog abonnieren zu können. Dafür gibt es verschiedenen Optionen. Wichtig ist dabei vor allen Dingen, dass auch Kunden, die Sie nicht gebookmarkt haben, auf sanfte Weise immer wieder an Ihre Existenz und die Genialität Ihrer Dienstleistungen erinnert werden. 😉