Nachdem die Bundesregierung findet, Spaß an Silvester stellt sich auch ein mit

  • Knallerbsen
  • Tischfeuerwerk
  • und für richtige Rampensäue mit Wunderkerzen 😉

lasse ich heute mal den richtigen Deutschen raus und hab‘ meinen Antrag auf Stütze vollendet. Ich versteh‘ gar nicht, dass wir in der ganzen Welt als Spaßbremsen verschrien sind …

Echt stinkig machen mich die ganzen Fragen, die imho nur mich und das Finanzamt etwas angehen.

Warum muss das Jobcenter meine Geschäftsverbindungen kennen lernen und wen geht es etwas an, wie viele Kilometer mein Auto drauf hat? Ich kann es sowieso nicht verwerten, denn ich besitze ein Lieferfahrzeug, weil ich für meine Firmen ein Lieferfahrzeug benötige.

Auto weg – Firma weg. So easy ist das! Und dass ich mich auf der Sozialhilfe ausruhe, wird niemals passieren. Aber: never say never. Das einmal die Wiesn ausfallen wird, hätte auch kein Mensch für möglich gehalten.

https://www.oktoberfest.de/magazin/oktoberfest-news/2020/absage-oktoberfest-2020

So weit, so schlecht: Mal sehen, was sich so ergibt. Morgen kommt das ganze Gedöns in den Postkasten und dann lasse ich mich einfach überraschen.

Was ich aber wieder einmal gelernt habe:

Wirf nix weg!

Als Freund des Minimalismus lösche ich sofort nicht benötigte Dateien und kann „Zettelwirtschaft“ einfach nicht ausstehen. Nicht das 1. und vermutlich auch nicht das letzte Mal habe ich Unterlagen, Mitteilungen, Kassenbons und sonstigen Hokuspokus tollkühn vernichtet.

Aber wohin nur mit dem ganzen Kram? Oder vielleicht keine doofen Anträge mehr stellen?

Ihr Lieben, kommt gut rüber. Im neuen Jahr wird alles besser! 😉

Foto von Ray Hennessy auf Unsplash

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