Geld verdienen mit Produkttests?

Gerne möchten wir einmal mit den vielen Mythen, die sich um Produkttests und Testprodukte ranken, aufräumen.

Mhytos Nr. 1

Produkttester erhalten Laptops, Kameras, Spielekonsolen etc. kostenlos  und dürfen diese im Anschluss behalten

  • Händler müssen rechnen: Auch wenn der Einkaufspreis natürlich unter dem Verkaufspreis liegen muss, müssen PC’s und Spiegelreflexkameras erst einmal erworben werden! Besonders der Markt mit Elektronikartikeln ist äußerst heiß umkämpft. Hier sind die Margen weniger hoch, als sich mancher vorstellen kann.  Wer kann es sich also leisten, die mehrere Hundert Euro teuren Artikel an Produkttester zu verschenken und die Kosten selbst zu tragen?
  • „Aber viele Agenturen und Plattformen werben doch mit solchen hochpreisigen Produkten.“  Tatsächlich, aber wie viele Testkäufer würden sich anmelden und registrieren, wenn es Kugelschreiber und Schlüsselanhänger zum Testen gäbe?
  • Nicht jeder, der Waren testen lässt, bietet diese kostenfrei an. Viellfach handelt es sich um reduzierte Artikel, die Sie vergünstigt erhalten. Also: Augen auf, ob die „Vergünstigung“ tatsächlich ein Schnäppchen ist.
  • Im schlimmsten Fall werden Ihnen überhaupt keine Produkte zur Verfügung gestellt, sondern Sie sollen ein Abo abschließen oder Ihnen soll etwas verkauft werden, was mit Testprodukten nicht im Geringsten etwas zu tun hat.

Mythos Nr. 2

Sie erhalten nicht nur kostenlose Produkte, sondern werden für Ihre Tätigkeit auch noch bezahlt

  • Sind Sie Chemiker oder Elektrotechniker? Vielleicht auch Ingenieur oder Testfahrer für die Automobilindustrie? Nein? Welcher seriöse Partner sollte Sie also für Ihre Kenntnisse und Ihr Urteil bezahlen?
  • Natürlich gibt es auch Portale, die mit interessanten Verdienstmöglichkeiten locken. Aber sind diese Darstellungen tatsächlich realistisch? Was Sie auf den meisten Seiten erwartet, sind ellenlange Umfragen, bei denen Sie Ihr ganzes Privatleben und alle Ihre persönlichen Daten herausgeben. Auf diese Art und Weise verdienen diese „Institute“ ihr Geld und Sie erhalten – falls Sie viel Glück haben – ein paar lächerliche Cent dafür. Für die wirklich interessanten Artikel müssen Sie sich monatelang qualifizieren, falls Sie es überhaupt schaffen, im „Aktionszeitraum“ überhaupt alle Aufgaben abzuarbeiten.
  • Oder es geht Ihnen so wie mir, die sich aus beruflichem Interesse gerne einmal nach neuen Fallstricken umsieht.

Falls Sie tatsächlich auf relativ einfache Art und Weise Ihre Haushaltskasse aufbessern möchten, kann ich Ihnen guten Gewissens dieses Angebot empfehlen.

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content.de

 

Bei meinen ersten Gehversuchen im Internet habe ich bei content.de – im Gegensatz zu anderen Portalen – nur positive Erfahrungen gesammelt. Fairer Umgang, tägliche Auszahlungsmöglichkeiten und ein interessantes Nebeneinkommen sind dort gewährleistet.  Hervorzuheben sind vor allem die freie Zeiteinteilung und der Wegfall der oft anstrengenden Auftragsaquise. Sie arbeiten wann, wo und wieviel Sie wollen. Auch wenn Sie einmal eine längere Pause einlegen, verfällt Ihr Guthaben nicht.

Die Tätigkeit bei Content.de ist natürlich nicht nur für Mütter, sondern auch für Studenten, Rentner und all jene geeignet, die gerne von zuhause aus arbeiten möchten.

 

 

 

 

 

 

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